ISOCO entwickelt vollautomatische Bestandsaufnahme mit selbstfahrenden, mobilen Robotern

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In einem Kooperationsprojekt mit der Technischen Universität Ilmenau und Metralabs Neue Technologien und Systeme entwickelt ISOCO für industrielle Transportbehälter (vor allem Kleinladungsträger nach VDA4500) und Paletten eine vollautomatische Bestandaufnahme mit RFID und NFC Technologie. Um den zeit- und kostenintensiven Aufnahmeprozeß mit Handlesegeräten zu optimieren, wird ein selbstfahrender Roboter von Metralabs autonom die komplette Bestandaufnahme eines Lagers innerhalb weniger Minuten durchführen können.

Die Entwicklung wird nicht nur eine kontinuierliche Lagerinventur ohne jeglichen Personaleinsatz ermöglichen, sondern auch, dank der hohen Erfassungsgenauigkeit des Systems, präzise Standortbestimmungen für einzelne KLTs bzw. Paletten ermöglichen.

Das Vorhaben wird vom Freistaat Thüringen unter der Nummer 2016 FE 9071 gefördert und durch Mittel der der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

ISOCO / ALPINA introduces High-load Light-weight Pallets at the Logimat 2017

Adding on to their position as leading producers of VDA certified KLTs, ISOCO and ALPINA took the opportunity to unveil their upcoming approaches and next generation products for the plastics industry at the Logimat 2017, on March 14-16, 2017 at the New Stuttgart Trade Fair Center in Germany.

Managing Director Harald Schweitzer commented: “After completing our product offerings in the KLT market with L-KLTs, F-KLTs, lids and covers, we are moving forward with the production of ALPINA Super-Light (SL) Pallets. The new generation of light-weight pallets with dimensions of 1200 x 800 mm and 1200 x 1000 mm offer next to very low weight and extraordinary mechanical strength due to our revolutionary Z-rib design. The pallets were loaded with 5 tons and they did not break! This is indeed very promising and we are planning to implement the design for all our new generation pallets. Our goal is to develop ISOCO / ALPINA into a full range pallet supplier, and the SL pallets are just the starting point. Currently, we are testing our H1 pallet mold. Later this year, we will build molds for Europallets and further extend our Super-Light (SL) Program.”

ISOCO und ALPINA präsentieren komplette, vollautomatisierte Logistiklösungen auf der Fachpack 2016 in Nürnberg

Isoco und Alpina haben sich auf der Fachpack2016 neben der Präsentation von KLT- Behältern und der neuen ALPINA SL8 und SL10 Leichtpaletten vor allem durch innovative Industrie 4.0 Lösungen vom Wettbewerb abgehoben.

Unter anderem wurde ein autonom fahrender, vollautomatischer Inventurroboter, ein autonomer Transportroboter, sowie diverse RFID-Lösungen für ISOCO/ Alpina Paletten und KLT-Behälter gezeigt.

So sollen z.B. optional ISOCO/ Alpina Produkte mit Temperatur- und Beschleunigungssensorik ausgestattet werden können, ebenfalls können kundenspezifische Softwarelösungen auf iOS und Androidbasis mit möglicher Anbindung an alle gängigen Produktionssysteme entwickelt werden.

ISOCO nach VDA4500 zertifiziert zur Fertigung von KLT Behältern

ISOCO nach VDA4500 zertifiziert zur Fertigung von KLT Behältern
ISOCO hat die Zertifizierung nach VDA4500 für die Produktion von Kleinlastträgern (KLT) erfolgreich bestanden und ist jetzt zertifizierter VDA Lieferant. Ab sofort können wir in unserem Spritzgusswerk auf eigenen Werkzeugen produzierte KLTs liefern:

R-KLT 3215, R-KLT 4315, R-KLT 4329, R-KLT 6415, R- KLT 6429
RL- KLT 3147, RL-KLT4147, RL-KLT4280, RL-KLT6147, RL-KLT 6280
C- KLT 4328

Auf Anfrage produzieren wir gerne in Rezyklat oder Spezialfarben.

ISOCO nach ISO9001 zertifiziert

Nur 15 Monate nach der Neufirmierung hat ISOCO die ISO 9001:2008 Zertifizierung erreicht. Harald Schweitzer erläutert die Wichtigkeit dieses Schrittes für ISOCO: „Mit der Zertifizierung belegen wir, dass wir unser Prozesse durchgängig und stringent planen, verfolgen und kontrollieren. Deutlich zu sehen ist das bei den ausgezeichneten Qualitätskennzahlen die wir in allen Fertigungsbereichen im letzten Jahr erzielen konnten. Waehrend der Audits haben die strengen Prüfer des LGA InterCert besonders unsere hochmotivierten und qualifizierten Mitarbeiter hervor gehoben. Das hilft ISOCO unsere Kunden noch besser zu bedienen und uns effizientere Produktionsprozesse sicherzustellen.“

ISOCO startet in Schmiedefeld durch

Wo einst der DDR-Kultanhänger QEK Junior gebaut wurde, entsteht ein Spezialist für die Fertigung hochwertiger Kunststoffprodukte

Schmiedefeld. Noch vor einem Jahr sah es nicht besonders gut aus um die Zukunft des Betriebes, der zu DDR-Zeiten – als Konsumgüterproduzent und Tochterunternehmen des VEB Maxhütte Unterwellenborn- den Kultwohnanhänger QEK Junior herstellte. Das Unternehmen mit seinen gut 40 Mitarbeitern war seit Januar 2013 insolvent, Rechtsanwalt Florian Stapper auf der Suche nach einem Investor, der das Traditionsunternehmen auf der Saalfelder Höhe weiterführt.

Am 8. November meldete der Insolvenzverwalter Vollzug. „Der laufende Geschäftsbetrieb der insolventen ISOCO Kunststofftechnik GmbH& Co. KG aus Schmiedefeld ist im Rahmen einer übertragenden Sanierung zum 01.01.2014 auf die ISOCO Plastics Technology GmbH übertragen worden“, vermeldete Stapper. Hinter der neuen Gesellschaft stehe der Thüringer Unternehmer Harald Schweitzer, der nach langjähriger sehr erfolgreicher Tätigkeit in Asien in Schmiedefeld seine unternehmerische Tätigkeit erweitere. Die Produktentwicklung solle ausgebaut und in neue Technologien investiert werden, hieß es seinerzeit.

Ein knappes Jahr später ist Harald Schweitzer in Schmiedefeld angekommen. Nach den Jahren in China genieße er die frische Luft des Thüringer Waldes und habe „die funktionierende Bürokratie in Deutschland“ schätzen gelernt. Das Unternehmen, in dem in den vergangenen 20 Jahren kaum etwas investiert wurde, ist inzwischen umstrukturiert. Die Zahl der Mitarbeiter, die hier im Drei-Schicht-Betrieb tätig sind, ist inklusive Leiharbeiter sogar auf knapp 50 gestiegen. Der Umsatz, der zuletzt unter drei Millionen Euro im Jahr lag, soll auf 3,5 Millionen Euro steigen. Es wird wieder ausgebildet. Erstmals werden Produkte von Isoco exportiert, natürlich nach China, wo Schweitzer noch gute Kontakte hat. Der Vertrieb, der ziemlich am Boden lag, kommt langsam ins Rollen, vor allem dank des zweiten Gesellschafters, mit dem der Thüringer Harald Schweitzer schon in Asien zusammen arbeitete.

Bisher gab es in Schmiedefeld im Wesentlichen zwei Geschäftsfelder: die Fertigung von Kunststoff-Aufsatzkränzen für industrielle Bauten in hohen Stückzahlen sowie die Entwicklung und Fertigung von Exteriorbaugruppen und Karosseriebauteilen – quasi in der Tradition des QEK Junior. Zu den Kunden gehören fast alle namhaften Hersteller von Wohnmobilen. In zuverlässiger Oberflächenqualität in Verbindung mit Leichtbaukonstruktionen entstehen Komponenten für Fahrzeuge, die leicht, witterungsbeständig und mit wenig Aufwand in relativ komplexen Formen zu produzieren sind.

Der dritte Geschäftszweig wird gerade aufgebaut. Dabei geht es um die Spritzgussfertigung auf großen Maschinen. Die ersten zwei der vier geplanten Maschinen stehen bereits in einer Halle, die bisher für den Werkzeugbau genutzt wurde. „Das ist das Feinste vom Feinen. Die Auftraggeber warten schon, wann es endlich losgeht“, sagt Schweitzer, der den „Schatz an Fachkräften“ lobt, den es hier gab. Manche arbeiten schon 30 Jahre bei Isoco, das 1960 gegründet wurde. Mit der Investition in neue, hochmoderne Produktionsanlagen will man nun auch die Produktion größerer Serien auf gleichem, gewohnten Qualitätsniveau ermöglichen, so der 44-Jährige, der derzeit in Neustadt/Orla wohnt. Damit sollen Schritt für Schritt die selbst gesteckten Wachstumsziele erreicht werden.

Quelle: OTZ

ISOCO eröffnet Spritzgußwerk

ISOCO hat zum 1.11.2014 ein neues Spritzgußwerk mit 3 Engel Duo 1100to Maschinen eröffnet.

Geschäftsführer Harald Schweitzer: „Mit den 3 neuen Großmaschinen bieten wir einerseits unseren bestehenden Kunden die Möglichkeit, auch grössere Serien kostengünstig und zuverlässig zu fertigen, andererseits bereiten wir uns vor, weitere Kunden für Interior- und Exterioranwendungen in der Automobilindustrie zu gewinnen. Die ersten Maschinen sind bereits ausgelastet, wir planen derzeit die Anschaffung weiterer Maschinen bis 2300to Schließkraft. Wir wollen unseren Kunden zeigen dass wir mit diesem hohen Investment langfristig als zuverlässiger Partner auch für Großprojekte zu Verfügung stehen.“

ISOCO investiert in energieeffiziente Ausrüstungen

Zur Schonung der natürlichen Ressourcen investiert ISOCO in moderne und energieeffziente Ausrüstung.

Die teilweise veraltete Beleuchtung der Produktionshallen wird ersetzt und das Lüftungssystem überarbeitet. Als Highlight wird ein hochmodernes System zur Erzeugung von Druckluft mit Wärmerückgewinnung und Energiespeicherung installiert. Einige ineffiziente Motoren werden ebenfalls durch energiesparende Antriebe ausgetauscht.

Das Vorhaben wird mit Mitteln des Landes Thüringen und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt.

Neufirmierung der Isoco Plastics Technology GmbH abgeschlossen

Am 1.1. 2014 übernahm die Isoco Plastics Technology GmbH den Geschäftsbetrieb, alle Mitarbeiter sowie alle Produktionsmittel und Immobilien der Isoco Kunststofftechnik GmbH & Co. KG im Rahmen einer übertragenden Sanierung.

Der neue Geschäftsführer und Gesellschafter Harald Schweitzer erläutert: „Die Isoco Plastics Technology GmbH ist nun voll funktionsfähig und gewährleistet die lückenlose Übernahme und Lieferung aller Kundenaufträge in gewohnt exzellenter Qualität. Eine Grundvorraussetzung ist für uns die Übernahme der gesamten, hochqualifizierten Mannschaft unter der bewährten Werksleitung von Herrn Hüttner, um somit die langjährigen Qualitätsstandards zu halten und dann weiter auszubauen.

Zudem haben wir das Unternehmen mit ausreichender Liquidität ausgestattet, um problemlos innerhalb der nächsten Jahre die von uns gesteckten Wachstumsziele zu erreichen. Dies soll vor allem durch Neuinvestitionen in Prozessoptimierungen, in neue Produktionsanlagen und neue Produktionsprozesse, sowie durch Investitionen in den Aufbau neuer Kompetenzen und Mitarbeiter erfolgen.

Gemeinsam mit unseren Kunden wollen wir nun den nächsten Schritt gehen und das Unternehmen in Richtung Produktentwicklung und weitere Funktionsintegrationen in unsere Bauteile entwickeln. Ein wichtiger Faktor wird für uns die Investition in neue Produktionsanlagen sein, die unseren Kunden nun auch die Produktion größerer Serien auf gleichem, gewohnten Qualitätsniveau ermöglicht.“

Umfassendes Investitionsprogramm zur Erneuerung der Produktionsanlagen

Die neue Geschäftsleitung hat zum 1.1.2014 ein umfassendes Investitionsprogramm gestartet. So sollen innerhalb der nächsten 12 Monateschrittweise Produktionsanlagen erneuert oder durch neueste Fertigungstechnologien ersetzt werden. Im gleichen Schritt soll eine Konstruktionsabteilung für Produktentwicklung aufgebaut werden.